admin | December 7, 2009 | 1:43 pm
Heute ist es immer wichtiger, dass Kinder/ Studenten eine gesunde Ernährung in der Schule haben.
Denn immer mehr Schüler/ Studenten, bleiben während den großen Mittags-Pausen
in der Schule und essen dort etwas, weil evtl. zu Hause keiner ist oder weil sie noch eine Nachtmittags-AG haben.
Um für die Schüler/ Studenten auch ein gutes und gesundes essen zu machen, werden aber auch gute Kochgeräte benötigt. Wie zum Beispiel einen Reiskocher, damit man einen gesunden Reis machen kann, der ja auch für die Schüler gesund ist.
Aber wenn Schüler/ Studenten sich während ihren großen Pausen mit Fast-Food ernähren, dann kann es sein, dass sie etwas zu nehmen und das ist auch nicht gerade gut für ihre Gesundheit.
Um gutes und Gesundes Essen in Schulen anbieten zu können, benötigt man auch gute Kochgeräte. Außerdem finde ich es besser, wenn man was gesundes in der Schule isst, denn dann weiß man, dass man sich gut ernährt und kann sich auch gut für die nächsten Stunden vorbereiten.
admin | December 7, 2009 | 11:14 am
Viele kennen das Lernen von Arbeitsblätter, von Büchern oder aus dem Internet.
Ich finde es gibt aber auch einen leichteren Weg zu lernen, der Kinder dabei auch noch Spaß bereitet.
Zum Beispiel macht man mal einen Ausflug zu einem Wasserkraftwerk oder zu anderen Anlagen, welche für Kinder bestimmt neu sind.
Dadurch das man solche Anlagen besucht, lernen die Kinder einerseits etwas darüber, wenn man ihnen erzählt für was eine solche Anlage (z.B. Wasserkraftwerk/-Transformatoren) da ist und was sie macht.
Außerdem sind Kinder sehr neugierig und haben bestimmt Fragen dazu. Wenn sie dann diese Fragen beantwortet bekommen, lernen sie dabei viel schneller etwas, anstatt einfach nur einen Text auswendig zu lernen.
Den wenn man sich für etwas Interessiert lernt man dabei viel schneller.
admin | December 4, 2009 | 12:45 pm
Ich finde man erholt sich nicht, wenn man nur nach Hause kommt, sich was ordentliches zum Essen wünscht und dann seine ruhe haben möchte.
Ich denke, dass ein Tapetenwechsel einem mal ganz gut tut. Man erholt sich doch viel eher, wenn man mal an schöne Orte fährt, die man gerne mal sehen würde…allerdings bleibt noch die Frage, mit was in den „Kurzurlaub“ fahren?
Sich ein Hotelzimmer nehmen, in dem Ort wo man gerade ist, ist zu teuer und mit einem Wohnwagen wegfahren, dauert von der Zeit auch länger. Deswegen einfach für sich oder seiner Familie, ein großes Familienzelt einpacken oder sich ein preiswertes Zelt kaufen, man spart damit Geld und Zeit und wenn man die passende Camping-Ausrüstung noch benötigt, wie z.B. Matratzen/Zubehör…
..dann kann man sich das ja ganz einfach noch besorgen.
Ich finde es echt entspannend, wenn man mal Orte sieht, an denen man schon länger mal hin möchte. Außerdem ist es mal was anderes, abends am Lagerfeuer zu sitzen, hinter einem kleineren Fluss und neben einem Zelt, anstatt das Fernsehen.
admin | December 3, 2009 | 1:52 pm
Hi Leute,
ich kenne viele die noch in der Schule sind, und nach ihrem Abschluss, in die Lehre gehen möchten oder Studieren. Da frag ich mich aber immer, was ist wenn man nach einem 1 Studium auf einmal merkt, dass das doch nichts für einen ist oder wenn man nach der Schule gar nicht mal weiß, was man gerne machen möchte.
Ich finde man sollte seine Stärken und Fähigkeiten nutzen und diese für den später Beruf m
it einbeziehen. Es bringt mir ja nichts, wenn ich Kinder nervig finde und dann Kindergärtner/in werde.
Für so etwas gibt es aber genug Berufsberater, die einem an der Schule helfen, seinen Beruf für später zu finden oder man geht sich einfach mal über seinen Beruf informieren, z.B. Über das Internet, über Bücher oder indem man Leute fragt, die diesen Beruf machen.
(\,,,/) (\,,/)
( ~.~)><(*.* )
°(“)(“) (”)(”)


admin | November 3, 2009 | 2:43 pm
mein Gott, schau doch mal was an den Unis abgeht – das ist sehr wohl eine Meldung wert.
Nun, ahzf weiss sehr wohl, was an Unis abgeht. Und eben deswegen ist es keine Meldung wert.
Wie läuft eigentlich der Erfahrungsaustausch zwischen den Unis in diesem Bereich? Jahrelang wird der Laptop an der Uni propagiert, aber de facto ist er immer noch kaum vorhanden, obwohl er nötiger denn je ist. Nötig ? Wozu denn ? Richtig. Der Laptop ist: zu groß, zu schwer. Und lernen muß man immer noch selbst, das kann einem keine Maschine abnehmen. Viel nötiger als Notebooks sind: mehr Lehrräume, mehr Lehrkräfte. Schwierig. Eine Einführungsvorlesung, egal in welchem Fach, wird nahezu überall gleich abgehalten. Warum sollte man dann nicht sparen? Früher hatte ich die Idee, sowas im Radio zu übertragen, damit man nicht immer in überfüllten Hörsälen sitzen muß. Und die Präsentationsfolien kann man sich dann runterladen. Bandbreite und Hardware sind erheblich billiger, als 10 C4s die überall das Gleiche dahersabbeln. Und die Raumnot wird dann auch geringer, die Bildung steht allen offen. Ungelöstes Problem ist allerdings das Feedback, weil irgendjemand dann ja auch die ganzen Anfragen beantworten muß. Orginalaussage eines Profs: “Wir müssen aufpassen, daß durch die ganze Emailgeschichte nicht jeder Hinz und Kunz uns mit Fragen belästigt.” Sehr aufschlußreich…
Bildung für alle und ganz viel davon, das ist Demokratie.